25 April 2026, 18:14

Neue Führungsetage bei BOB und BRB: Amini und Bodenschatz übernehmen

Ein detaillierter Stadtplan mit einer hervorgehobenen Bahnroute von München nach Frankfurt, einschließlich Haltestellen und Umgebung, mit Text, der Bahninformationen bereitstellt.

Neue Führungsetage bei BOB und BRB: Amini und Bodenschatz übernehmen

Führungswechsel bei zwei wichtigen bayerischen Eisenbahnunternehmen

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Zum 1. Oktober übernimmt Fabian Amini die Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH (BOB) und der Bayerischen Regiobahn GmbH (BRB). Die Neubesetzung ist Teil einer Umstrukturierung, bei der auch Bernd Rosenbusch nach langjähriger Tätigkeit sein Amt abgibt.

Der 42-jährige Fabian Amini leitet seit Juni 2015 als technischer Geschäftsführer die operativen Abläufe. In seiner neuen Rolle wird er für die technischen, betrieblichen, sicherheitsrelevanten und marketingbezogenen Bereiche beider Unternehmen verantwortlich sein.

Veit Bodenschatz, derzeit Geschäftsführer der Regionalverkehr Oberbayern GmbH (RVO) und Mitglied des Regionalteams von DB Regio Bus Bayern, wird als zweiter Geschäftsführer hinzukommen. Der 52-Jährige übernimmt ab spätestens 1. Januar 2019 die Bereiche Kundenservice, Vertrieb, Personal und Finanzen.

Bernd Rosenbusch wechselt unterdessen als Konsortialmanager zum Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV). Tobias Heinemann, Sprecher der Transdev GmbH, würdigte Rosenbuschs Verdienste für den bayerischen Geschäftsbereich des Unternehmens und betonte, dass Bayern für Transdev weiterhin ein zentraler Standort im deutschen Schienenverkehr bleibe.

Mit der Neuaufstellung erhalten BOB und BRB eine neue Führungsetage, in der Amini und Bodenschatz erweiterte Verantwortungsbereiche übernehmen. Rosenbuschs Abschied markiert das Ende einer prägenden Phase, während sein Wechsel zum MVV seine weitere Einbindung in den bayerischen Verkehrssektor unterstreicht. Die Änderungen werden voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2019 vollständig umgesetzt.

Quelle