24 April 2026, 16:16

Landshut plant engere Zusammenarbeit mit UNICEF für Kinderrechte und Bildung

UNICEF-Logo auf einer Gebäudewand mit einem Baumstamm links und einer Tafel an der Wand, Bäume im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Landshut plant engere Zusammenarbeit mit UNICEF für Kinderrechte und Bildung

Landshut setzt seit langem auf die Förderung von Kindern durch Bildung und Unterstützung. Nun erkundet die Stadt eine engere Zusammenarbeit mit UNICEF, um diese Bemühungen weiter zu stärken. Kürzlich trafen sich lokale Vertreter mit UNICEF-Mitarbeitern, um eine mögliche künftige Kooperation im Bereich der Kinderrechte zu besprechen.

Bürgermeister Alexander Putz, Sozialreferent Dr. Matthias Kurbel und die Jugendwohlfahrtsmitarbeiterin Manuela Kamml sprachen mit den UNICEF-Teams vor Ort. Annette Wahle, kommissarische Leiterin der lokalen UNICEF-Arbeitsgruppe, und Sonja Dörrie von der Hochschulgruppe stellten ihre laufenden Projekte vor. Beide UNICEF-Zweige in Landshut haben bereits Kräfte gebündelt, um verschiedene Initiativen zu unterstützen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Stadt lobte insbesondere die Bildungsmaterialien von UNICEF, die Ehrenamtliche an Schulen einsetzen, um Kindern ihre Rechte näherzubringen. Diese Unterrichtseinheiten passen gut zum Landshuter Konzept der "Kinderfreundlichen Kommune", in dem Kinderrechte eine zentrale Rolle spielen.

Ein weiteres wichtiges Projekt, "Gute Orte", wurde gerade abgeschlossen. Es bietet geflüchteten Familien einen mehrsprachigen Leitfaden zu nahegelegenen Spielplätzen, Jugendzentren und anderen familienfreundlichen Orten. Das Tool soll Neuankömmlingen den Einstieg in der Stadt erleichtern.

Die Landshuter Verantwortlichen zeigten großes Interesse daran, die Aufklärung über Kinderrechte gemeinsam mit UNICEF auszubauen. Angesichts der bestehenden Schwerpunkte der Stadt im Bereich Kindeswohl und des Erfolgs von Projekten wie "Gute Orte" könnte sich die Zusammenarbeit weiter vertiefen. Beide Seiten wollen die Gespräche in den kommenden Monaten konkretisieren.

Quelle