Helene Fischers Rausch-Tour startet später als geplant nach Sturzverletzung
Jonas SeifertHelene Fischers Rausch-Tour startet später als geplant nach Sturzverletzung
Helene Fischers mit Spannung erwartete Comeback-Tour Rausch muss unerwartet verschoben werden. Ursprünglich sollte die Tour am 4. April 2023 starten, doch nach einer Verletzung der Sängerin während der Proben musste der Auftakt verschoben werden. Ärzte haben ihr daraufhin absolute Schonung verordnet, was Anpassungen im Tourplan erzwang.
Die Rausch-Tour sollte Fischers Rückkehr auf die Bühne nach der Geburt ihrer Tochter im Januar markieren. Mit 71 geplanten Konzerten für 700.000 Fans waren die Erwartungen groß. Doch bei einer Probe zog sich die Künstlerin bei einer akrobatischen Einlage mindestens eine Rippenfraktur zu.
Der ursprünglich in Bremens ÖVB-Arena geplante Auftakt war bereits voll vorbereitet – doch nach dem Unfall gab der Tourveranstalter Live Nation bekannt, dass die Location an diesem Tag geschlossen bleibe. Das erste Konzert findet nun am 11. April in Hamburg statt.
Fischer versicherte ihren Fans, dass das verschobene Bremen-Konzert am 10. Mai nachgeholt wird. Im Anschluss soll die Tour wie geplant fortgesetzt werden.
Die Verzögerung ist ein Rückschlag für die Fans, die Fischers Rückkehr sehnlich erwarten. Ob weitere Änderungen nötig werden, hängt von ihrem Genesungsfortschritt ab. Aktuell bleibt die Rausch-Tour jedoch auf Kurs – mit Hamburg als neuem Auftaktort.






