19 April 2026, 20:12

Freizeitbad Aquaria kämpft sich nach Pandemie-Krise zurück in die schwarzen Zahlen

Ein Plakat wirbt für ein Schwimmbad in Aschersleben, Deutschland, das Menschen im und um das Becken zeigt, mit Text, der Details über das Schwimmbad und seine Annehmlichkeiten bietet.

Freizeitbad Aquaria kämpft sich nach Pandemie-Krise zurück in die schwarzen Zahlen

Vor fünf Jahren musste das Freizeitbad Aquaria in Oberstaufen wegen der Pandemie monatelang schließen – die finanziellen Folgen dieser Zeit wirken bis heute nach, trotz jüngster Erholungszeichen bei den Besucherzahlen.

Anfang 2020 hatte Aquaria wochenlang geschlossen bleiben müssen, als die Corona-Beschränkungen Deutschland erfassten. Der plötzliche Stillstand hinterließ im Haushalt des Bades tiefe Spuren. Noch immer sind die Auswirkungen dieser Zwangspause in der Bilanz spürbar.

Doch in den letzten Monaten gibt es Grund zur Hoffnung: Die Besucherzahlen steigen wieder und zeigen eine stetige Aufwärtstendenz. Die Geschäftsführung geht nun davon aus, dass das Bad bei anhaltendem Trend bis Ende 2025 wieder über ein positives Eigenkapital verfügen wird.

Der Weg zurück zur finanziellen Stabilität war für Aquaria nach dem Pandemie-Schock ein langer. Doch mit den wachsenden Besucherzahlen könnte das Freizeitbad seine Bilanz in den nächsten zwei Jahren ausgleichen. Die Wende bedeutet das Ende jahrelanger Defizite – und den Beginn einer gesicherten Zukunft.

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