Bayern München will im DFB-Pokal gegen Köln endlich wieder ins Achtelfinale
Kuno GeislerBayern München will im DFB-Pokal gegen Köln endlich wieder ins Achtelfinale
FC Bayern trifft im DFB-Pokal auf den 1. FC Köln mit klarem Ziel: erstmals seit Jahren wieder das Achtelfinale erreichen. Die Münchner, die in ihren letzten 13 Pflichtspielen ungeschlagen geblieben sind, setzen auf eine starke Startelf, um den Sieg zu sichern.
Trainier Vincent Kompany hat deutlich gemacht, dass die Mannschaft entschlossen ist, nach Berlin zurückzukehren – in ein Finale, das sie seit ihrem Triumph 2020 nicht mehr erreicht haben. Im Tor steht Jonas Urbig, der den gesperrten Kapitän Manuel Neuer vertritt. Die übrige Aufstellung umfasst Laimer, Upamecano, Tah, Stanišić, Kimmich, Pavlović, Olise, Gnabry, Díaz und Kane. Lennart Karl bleibt hingegen auf der Bank.
Die Bayern gehen mit Schwung in die Partie, nachdem sie in ihren letzten 13 Spielen ohne Niederlage geblieben sind. Ein Sieg gegen Köln würde diese Serie verlängern und sie dem Finale einen Schritt näherbringen. Kompany hat zudem den jungen Kölner Flügelspieler Said El Mala als besondere Gefahr hervorgehoben – dessen Tempo und Beschleunigung seien nicht zu unterschätzen.
Die Rückkehr wichtiger Leistungsträger stärkt die Mannschaft zusätzlich. Serge Gnabry, Josip Stanišić und Raphaël Guerreiro haben ihre Verletzungen überwunden und stehen zur Verfügung. Ihre Präsenz erhöht Bayerns Chancen, die jüngste Serie früher Ausscheiden im Wettbewerb zu beenden.
Kompany bleibt auf Berlin fokussiert. Nach Jahren der Enttäuschung im DFB-Pokal brennt das Team darauf, den Pokal zurückzuholen, den sie zuletzt vor vier Jahren in die Höhe stemmen konnten. Ein Erfolg gegen Köln würde nicht nur die ungeschlagene Serie wahren, sondern die Münchner auch einen Schritt näher an das Finale bringen. Gleichzeitig bietet die Partie die Gelegenheit, nach den jüngsten frühen Ausscheiden neue Widerstandsfähigkeit zu beweisen. Mit einer Mannschaft in Bestbesetzung und klarer Ambition strebt der Rekordmeister danach, seine Vorherrschaft im deutschen Pokalfußball zurückzuerobern.






