27 April 2026, 18:13

VOR Tour der Hoffnung 2023: Engers freut sich auf das Benefiz-Radrennen für krebskranke Kinder

Plakat, das ein Fahrradrennen in Paris mit einer Gruppe von Radfahrern und dem Eiffelturm im Hintergrund zeigt, einschließlich Text über das Ereignis.

VOR Tour der Hoffnung 2023: Engers freut sich auf das Benefiz-Radrennen für krebskranke Kinder

Die VOR Tour der Hoffnung kehrt am 26. Juli 2023 nach Schloss Engers zurück. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für das dreitägige Radsport-Event auf Hochtouren, das krebskranken Kindern Unterstützung zukommen lässt. Die Rückkehr der Tour wird in der Gemeinde mit großer Freude begrüßt.

Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Stellvertreter Ralf Seemann trafen sich im Rathaus mit dem Vorsitzenden der VOR Tour der Hoffnung, Bernhard Sommer, dessen Stellvertreter Hans-Josef Bracht und dem Ehrenvorsitzenden Jürgen Grünwald. Einig zeigte sich hocherfreut über die Rückkehr des Events und bezeichnete es als "ein starkes Zeichen der Solidarität, das volle Unterstützung verdient".

Die Organisation des Engers-Stopps liegt in den Händen der lokalen Verantwortlichen Martin Hahn, Volker Gelhard und Klaus-Peter Fries. Zwar findet das Radrennen selbst erst im Juli statt, doch die Spendenaktionen laufen an den einzelnen Etappenorten bereits seit Monaten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In ihren 28 Austragungen hat die VOR Tour der Hoffnung Hunderttausende Euro für krebskranke Kinder und Bedürftige gesammelt. Die Wirkung des Events reicht dabei weit über die Renntage hinaus – betroffene Familien erhalten langfristige Hilfe.

Der Aufenthalt in Engers 2023 schreibt ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte des wohltätigen Engagements der Tour. Mit voller Rückendeckung durch lokale Amtsträger und Organisatoren konzentrieren sich die Vorbereitungen nun darauf, das Event zu einem Erfolg zu machen. Die eingeworbenen Mittel werden weiterhin Kindern mit schweren Erkrankungen zugutekommen.

Quelle