Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigaretten-Streit brutal niedergeschlagen
Anto LehmannMann schlägt Straßenbahnfahrer während Streit mit Krücke - Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigaretten-Streit brutal niedergeschlagen
Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigarettenverweigerung brutal angegriffen
Ein Straßenbahnfahrer in Würzburg ist von einem Fahrgast gewaltsam angegriffen worden, nachdem er dessen Bitte um eine Zigarette abgelehnt hatte. Bei der Auseinandersetzung schlug der Mann den Fahrer mit einem Gehstock, woraufhin beide auf die Gleise stürzten. Die Polizei nahm den Verdächtigen später fest, doch bei dem Vorfall wurde ein Beamter verletzt.
Der Vorfall begann, als der 41-jährige Tatverdächtige aggressiv wurde, nachdem der Fahrer ihm keine Zigarette gegeben hatte. Er schwang seinen Stock gegen den Fahrer und riss beide auf die Straßenbahnschienen. Der Fahrer konnte sich zurück in die Bahn retten und alarmierte sofort die Polizei.
Der Angreifer floh zunächst, wurde aber kurz darauf von den Beamten aufgespürt. Bei der Festnahme leisteten er und seine Begleiterin heftigen Widerstand und griffen die Polizisten an. Ein Beamter erlitt dabei Verletzungen.
Selbst nach der Platzierung im Streifenwagen setzte der Mann sein aggressives Verhalten fort: Er versuchte, ein Fenster einzutreten, und attackierte die Beamten später erneut in der Polizeizelle.
Dem Verdächtigen drohen nun mehrere Anklagepunkte, darunter schwere Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung, Bedrohung und Beleidigung. Nach deutschen Polizeirichtlinien kann er bis zu 24 Stunden in Gewahrsam gehalten werden, bevor weitere rechtliche Schritte eingeleitet werden. Über den Zustand des verletzten Beamten liegen bisher keine näheren Angaben vor.






