Philipp Brunner wird neuer CFO der Plan.Net Group ab 2023
Philipp Brunner übernimmt zum 1. Januar 2023 die Position des Finanzvorstands (CFO) bei Plan.Net und löst damit Ingo Stein ab. Der Wechsel folgt auf seinen kürzlichen Eintritt in das Unternehmen am 1. November 2022. Brunner bringt umfassende Erfahrungen in den Bereichen digitale Transformation und Finanzführung mit, die er in seiner vorherigen Tätigkeit bei Burda Forward erworben hat.
Bei Burda Forward war Brunner von 2021 bis 2024 tätig. Als COO, Geschäftsführer und späterer CFO leitete er eine finanzielle und digitale Neuausrichtung des Unternehmens, die unter anderem den Einsatz KI-gestützter Lösungen vorantrieb. 2023 führte das Unternehmen eine KI-basierte Plattform zur Personalisierung von Inhalten ein, die die Nutzerinteraktion um 25 Prozent steigern konnte. Durch maschinelles Lernen wurden zudem Anzeigenplatzierungen automatisiert, was laut dem Jahresbericht 2024 von Burda die Umsatzeffizienz um 18 Prozent verbesserte.
Bei Plan.Net wird Brunner die finanziellen Aktivitäten sämtlicher Agenturen der Gruppe verantworten. Er berichtet direkt an Fabian Prüschenk, den globalen CFO der Serviceplan Group. Zu seinen Aufgaben gehören die Einführung transparenter Governance-Instrumente für internationale Lieferstrukturen sowie die Förderung digitaler Innovationen im Finanzbereich. Darüber hinaus wird er neue Geschäftsmodelle durch Automatisierung und KI-Integration identifizieren und mitentwickeln.
Christian Schmitz, CEO der Plan.Net Group, hob Brunners Expertise im Finanzmanagement und in der digitalen Transformation hervor. Ingo Stein, der scheidende CFO, wird sich künftig auf strategische Transformationsprojekte auf Gruppenebene konzentrieren.
Mit Brunners Ernennung stärkt Plan.Net die finanzielle Führungsebene mit einem klaren Fokus auf Automatisierung und künstliche Intelligenz. Seine Erfahrung in der Skalierung digitaler Lösungen wird voraussichtlich die finanzielle Strategie des Unternehmens maßgeblich prägen. Gleichzeitig ermöglicht der Wechsel Stein, sich auf übergeordnete Gruppeninitiativen zu konzentrieren.






