09 May 2026, 20:11

Landshuts Kliniken fusionieren 2026 zu den LA-Regio-Kliniken

Schwarze und weiße Zeichnung eines medizinischen Vereinslogos mit einem Schild, einem Kreuz, einem Lorbeerkranz und einer Krone, mit der Aufschrift "Medizinischer Verein" in fetter weißer Schrift.

Landshuts Kliniken fusionieren 2026 zu den LA-Regio-Kliniken

Große Fusion im Landshuter Gesundheitswesen steht kurz vor dem Abschluss

Ab dem 1. Januar 2026 werden das Klinikum Landshut, die LAKUMED-Kliniken und das Kinderkrankenhaus St. Marien unter einem gemeinsamen Namen vereint: LA-Regio-Kliniken. Die neue Organisation soll den Zugang für Patientinnen und Patienten, Mitarbeiter sowie zuweisende Ärztinnen und Ärzte in Stadt und Landkreis vereinfachen.

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Die fusionierte Gruppe wird als gemeinsames kommunales Unternehmen geführt und bündelt sechs Standorte: das Klinikum Landshut Mitte, das Klinikum Landshut-Achdorf, die Kinderklinik St. Marien, die Klinik Vilsbiburg, die Schlossklinik Rottenburg und das Hospiz Vilsbiburg. Laut Verantwortlichen soll der Zusammenschluss eine besser vernetzte Versorgung für die Region gewährleisten.

Das neue Erscheinungsbild setzt auf ein sanftes Grün in der Markenführung – als Symbol für Hoffnung, Vertrauen und eine zukunftsorientierte Ausrichtung. Das frische Logo vereint drei grafische Elemente, die jeweils das Erbe der ursprünglichen Häuser widerspiegeln: die Kinderklinik St. Marien, das Klinikum Landshut und die LAKUMED-Kliniken.

Neben der Patientenversorgung verspricht die Fusion verbesserte Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Die Verantwortlichen bezeichnen die vereinten Kliniken als „Leuchttürme der Expertise“, die den Beschäftigten Stabilität bieten und der Bevölkerung spezialisierte Leistungen anbieten.

Die Umfirmierung zu den LA-Regio-Kliniken markiert einen Schritt hin zu einer klareren und besser abgestimmten Gesundheitsversorgung in der Region. Mit dem Abschluss der Fusion bis 2026 erhalten die Bürgerinnen und Bürger Zugang zu medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Leistungen in einem einheitlichen System. Zudem sollen die Veränderungen die lokale Personalgewinnung und berufliche Weiterentwicklung im Gesundheitssektor stärken.

Quelle