17 June 2026, 18:57

Konsumverhalten 2025: Warum Deutsche pessimistisch sind und Chinesen optimistisch

Globaler Verbraucherverhalten 2025: Mehr Optimismus führt zu höherem Konsum, Online- und neue Plattformen wachsen weiter

Konsumverhalten 2025: Warum Deutsche pessimistisch sind und Chinesen optimistisch

Eine neue Studie beleuchtet die wichtigsten Faktoren, die das Konsumverhalten beeinflussen. Preis, Qualität und Marke bleiben für Kundinnen und Kunden die obersten Prioritäten. Die Ergebnisse zeigen zudem unterschiedliche Stimmungsbilder in verschiedenen Regionen – mit bemerkenswertem Optimismus in China und eher pessimistischer Grundhaltung in Deutschland.

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Laut der Umfrage rechnen 66 Prozent der Befragten damit, im Jahr 2025 mehr auszugeben. Dieser Trend speist sich aus einer Mischung von Zuversicht und den steigenden Lebenshaltungskosten. Im Gegensatz dazu blicken 52 Prozent der deutschen Verbraucher eher pessimistisch in die Zukunft.

Beim Einkaufen schätzen Kundinnen und Kunden nach wie vor stationäre Kanäle wegen der persönlichen Beratung und des Einkaufserlebnisses vor Ort. Online-Kanäle werden hingegen wegen ihrer wettbewerbsfähigen Preise, der Bequemlichkeit und des größeren Produktangebots bevorzugt. Zudem empfinden 48 Prozent der Befragten Social-Commerce-Plattformen als nützlich, um neue Produkte zu entdecken.

Für das kommende Jahr planen 38 Prozent der Käuferinnen und Käufer, ihre Online-Einkäufe zu erhöhen. Die Studie legt nahe, dass Einzelhändler und Marken sich auf diese Entwicklungen einstellen müssen. Eine Optimierung sowohl der Online- als auch der Offline-Angebote wird entscheidend sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Kundenerwartungen zu erfüllen.

Die Daten unterstreichen, wie wichtig es für Unternehmen ist, sich an den Verbraucherpräferenzen auszurichten. Ein ausgewogenes Verhältnis von Preis, Qualität und Markenattraktivität über alle Kanäle hinweg hilft, Kundinnen und Kunden zu binden. Auch die Anpassung an regionale Unterschiede in der Stimmungslage könnte künftige Strategien prägen.

Quelle