20 June 2026, 20:08

Historische Dürre in Südbayern bedroht Landwirtschaft und Wasserversorgung

Wasserknappheit bedroht Existenz - Bayerns Landwirtschaft in Krise

Historische Dürre in Südbayern bedroht Landwirtschaft und Wasserversorgung

Südbayern erlebt die trockensten acht Monate seit 75 Jahren

Die anhaltende Dürre setzt der Landwirtschaft, der Wasserversorgung und dem Alltag in der gesamten Region schwer zu. Selbst das sonst eher regenreiche Allgäu kämpft mit Engpässen.

Bayerische Landwirte haben nach den Hochwassern des vergangenen Jahres mit anhaltender Trockenheit zu kämpfen. In Franken und Nordschwaben reift das Getreide verfrüht – ein Zeichen für Stress durch den ausbleibenden Regen. Die Lage verschärft sich zusätzlich durch globale Handelskonflikte, die den Druck auf die heimischen Betriebe erhöhen.

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Die Wassersysteme stehen unter Spannung, was Sorgen um die künftige öffentliche Versorgung aufkommen lässt. Die Behörden warnen, dass bei anhaltender Dürre Bewässerungsverbote verhängt werden könnten. Der Preis für Brotweizen ist seit 2022 stark gefallen, während die Produktionskosten weiter steigen.

Die aktuelle Dürre zeigt, wie fragil das Gleichgewicht zwischen Klima, Landwirtschaft und Alltagsleben ist. Wasserknappheit bedroht sowohl die Erträge der Bauern als auch die Versorgung der Haushalte. Die Landwirte sehen sich einer wachsenden finanziellen Belastung gegenüber, da die Kosten steigen und die Marktpreise fallen.

Quelle