FC Bayern München verlängert Upamecano und setzt auf grüne Arena-Zukunft
Kuno GeislerFC Bayern München verlängert Upamecano und setzt auf grüne Arena-Zukunft
FC Bayern München hat diese Woche zwei wichtige Bekanntgaben gemacht. Der Verein steht kurz davor, den Vertrag von Verteidiger Dayot Upamecano in den kommenden Tagen zu verlängern. Gleichzeitig wurde die langfristige Nachhaltigkeitspartnerschaft mit Viessmann Climate Solutions vorzeitig bis 2029 verlängert.
Bereits zuvor hatte der Club die Zukunft von Flügelspieler Serge Gnabry gesichert, dessen neuer Vertrag bis zum 30. Juni 2028 läuft. Nun rückt Upamecano in den Fokus – seine Vertragsverlängerung soll in Kürze unterzeichnet werden.
Neben den Spielerverträgen stärkt der FC Bayern auch sein Engagement für den Umweltschutz. Die erneuerte Zusammenarbeit mit Viessmann Climate Solutions sieht weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen vor. Im Rahmen dieser Initiative wurden bereits 19 moderne Wärmepumpen – darunter Hochleistungsmodelle der Reihe "Booster" – unter dem Dach der Allianz Arena installiert. Die Aufrüstung soll den CO₂-Ausstoß verringern und die Energieeffizienz steigern.
Die bis 2029 verlängerte Partnerschaft baut auf gemeinsamen Zielen im Klimaschutz auf. Zwar bleiben konkrete zukünftige Projekte noch ungenannt, doch beide Seiten haben ihre Verpflichtung zur Reduzierung der Umweltbelastung bekräftigt.
Upamecanos Vertragsverlängerung folgt auf Gnabrys neuen Deal und sichert dem Verein zwei Schlüsselspieler für die Zukunft. Die Vereinbarung mit Viessmann hingegen garantiert langfristige Nachhaltigkeitsbemühungen in der Allianz Arena. Weitere energieeffiziente Modernisierungen sind Teil der Umweltstrategie des FC Bayern.
Hinter den Kulissen: Wichtige Details der Vertragsverhandlungen von Upamecano
Die Verhandlungen ├╝ber die Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano enthüllten im Fr├╝hjahr 2026 zwei kritische Streitpunkte. Der Verein und der Spieler diskutierten ├╝ber die Vertragslaufzeit (2030 gegen├╝ber 2031) und den Zeitpunkt einer Ausstiegs Klausel (2027 gegen├╝ber 2028). ├ Äber die finanziellen Konditionen wurde angeblich eine Jahresgage von 20 Millionen Euro vereinbart, doch diese offenen Fragen verzögerten die abschließende Vereinbarung bis Mitte Februar.






