Cannes feiert The Fast and the Furious mit Tränen und stehendem Applaus
Jonas SeifertCannes feiert The Fast and the Furious mit Tränen und stehendem Applaus
Eine besondere Mitternachtsvorführung von The Fast and the Furious sorgte beim Filmfestival von Cannes für emotionale Momente. Der Film aus dem Jahr 1999 wurde nach 25 Jahren als „Klassiker“ gefeiert und seine Bedeutung für die Filmgeschichte gewürdigt. Das Publikum bedachte die anwesenden Schauspieler mit vierminütigem stehenden Applaus.
Die Veranstaltung entwickelte sich zu einem tief bewegenden Erlebnis für Vin Diesel, der während der Vorführung in Tränen ausbrach. Auch seine Kollegen Jordana Brewster, Michelle Rodriguez und Meadow Walker – die Tochter des verstorbenen Schauspielers Paul Walker – weinten, als Aufnahmen von Walker auf der Leinwand zu sehen waren. Später dankte Diesel dem Cannes-Direktor Thierry Frémaux für dessen langjährige Unterstützung der Filmreihe.
Die Fast-Saga, die mit The Fast and the Furious begann, hat sich mittlerweile zur längsten und erfolgreichsten Franchise von Universal Pictures entwickelt. Mit über sieben Milliarden US-Dollar Einspielergebnis weltweit zählt sie zu den größten Erfolgen Hollywoods.
Der Abschluss der Reihe steht bereits fest:Fast Forever, der finale Teil, soll am 17. März 2028 in die Kinos kommen. Michael Lesslie wird das Drehbuch schreiben, während Louis Leterrier die Regie übernimmt.
Die Vorführung in Cannes unterstrich das bleibende Erbe von The Fast and the Furious und die emotionale Verbindung der Schauspieler zur Reihe. Mit Fast Forever endet 2028 eine Saga, die fast drei Jahrzehnte umspannt – Fans und Filmemacher fiebern dem Abschluss entgegen.






