Barry Keoghan und Sabrina Carpenter trennen sich nach kurzer Beziehung
Anto LehmannBarry Keoghan und Sabrina Carpenter trennen sich nach kurzer Beziehung
Barry Keoghan und Sabrina Carpenter haben ihre Beziehung nach weniger als einem Jahr gemeinsam beendet. Die Trennung folgt auf Monate der Spekulationen, in denen Keoghan sich gegen falsche Gerüchte über Untreue zur Wehr setzte. Unterdessen arbeitet der Schauspieler weiter an einem großen neuen Projekt – einer vierteiligen Beatles-Biografie, in der er Ringo Starr verkörpern wird.
Keoghan und Carpenter lernten sich im September 2023 kennen und begannen im Dezember desselben Jahres eine Beziehung. Zuvor hatte der Schauspieler langjährige Partnerschaften mit Shona Guerin (2017–2020) und Alyson Kierans (2021–2023), mit der er einen Sohn namens Brando hat. Carpenter, bekannt für Hits wie Manchild – ein Song, der vermutlich ihre Trennung thematisiert –, war zuvor mit Joshua Bassett (2020–2021) liiert und wurde Anfang 2022 mit Shawn Mendes in Verbindung gebracht.
Die Trennung erfolgte während einer Phase intensiver Medienaufmerksamkeit. Keoghan wies Vorwürfe wegen angeblicher Untreue zurück und erklärte, er habe sich aufgrund der falschen Behauptungen aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Sein jüngster Gewichtsverlust von über sechs Kilogramm führte er auf den anstrengenden, einjährigen Drehplan für The Beatles: A Four-Film Cinematic Event sowie auf seine ADHS-Medikation zurück.
Die Biografie, die den Aufstieg der Band von unbekannten Musikern aus Liverpool zu weltweitem Ruhm und ihre Trennung 1970 nachzeichnet, zeigt Keoghan in der Rolle des Ringo Starr. An seiner Seite spielen Paul Mescal (Paul McCartney), Harris Dickinson (John Lennon) und Joseph Quinn (George Harrison) in der mit Spannung erwarteten Serie.
Keoghan konzentriert sich weiterhin auf das Beatles-Projekt, das als großer Kinofilm erscheinen soll. Carpeters Musik bleibt ebenfalls im Fokus, wobei Fans über mögliche persönliche Einflüsse in ihren Songs spekulieren. Beide haben die Beziehung hinter sich gelassen, doch das öffentliche Interesse an ihren Karrieren hält an.






