XRP steigt um 30 % – doch Analysten warnen vor einem Crash auf 1 Dollar
Kuno GeislerXRP steigt um 30 % – doch Analysten warnen vor einem Crash auf 1 Dollar
XRP legt um fast 30 % zu – doch Analysten warnen vor einem abrupten Kurssturz
Nach einem Viermonatstief von 1,61 US-Dollar ist der Kurs von XRP um fast 30 % gestiegen. Der plötzliche Anstieg erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die breiteren Kryptomärkte im April an Fahrt verlieren. Doch Experten geben zu bedenken, dass der Aufschwung möglicherweise nicht von Dauer sein wird – historische Muster deuten auf eine baldige Trendwende hin.
Durch den jüngsten Preissprung befinden sich nun über 80 % der XRP-Inhaber im Plus. In der Vergangenheit führten solche hohen Gewinnniveaus häufig zu massiven Verkaufswellen, die wiederum zu Kursrückgängen führten. Diesmal bestätigen technische Indikatoren diese Sorgen.
In den Kurscharts von XRP hat sich ein inverses Cup-and-Handle-Muster gebildet. Sollte sich dieses bestätigen, könnte die Kryptowährung in den kommenden Wochen um mindestens 40 % einbrechen. Aktuell befindet sich der Vermögenswert in der „Handle“-Phase und riskiert, unter die entscheidende Unterstützung bei etwa 2 US-Dollar – die sogenannte Neckline – zu fallen.
Historische Entwicklungen zeigen, dass XRP nach starken Kursgewinnen oft in Richtung seines aggregierten Realisierungspreises zurückfällt. Dieser liegt derzeit bei rund 1 US-Dollar – was einem potenziellen Rückgang von 50 % gegenüber dem aktuellen Kurs entspricht. Gleichzeitig hat der gesamte Kryptomarkt im April an Schwung verloren, da die Risikobereitschaft der Anleger nachlässt.
Auch die Wahrscheinlichkeit, dass XRP vor 2026 ein neues Allzeithoch über 3,55 US-Dollar erreicht, hat sich verringert. Analysten schätzen die Chance mittlerweile auf nur noch 35 %, was die optimistischen Erwartungen weiter dämpft.
Fazit: Der jüngste Anstieg von XRP um 30 % folgt auf ein Viermonatstief, doch technische Signale deuten auf eine mögliche Abwärtsbewegung hin. Ein Rückgang auf 1 US-Dollar würde einen Verlust von 50 % gegenüber dem aktuellen Stand bedeuten. Angesichts nachlassender Marktimpulse und historischer Muster, die gegen weitere Gewinne sprechen, beobachten Händler genau, ob sich eine Trendwende abzeichnet.






