Weltweite Proteste gegen Trump: München zeigt Flagge für Demokratie und Rechtsstaat
Anto LehmannWeltweite Proteste gegen Trump: München zeigt Flagge für Demokratie und Rechtsstaat
Am 28. März 2026 gingen weltweit Tausende Menschen in zahlreichen Städten auf die Straße, um gegen die Politik des US-Präsidenten Donald Trump zu protestieren. In München versammelten sich bis zu 600 Demonstranten auf dem Odeonsplatz zu einer Kundgebung, die von Democrats Abroad im Rahmen der globalen "No Kings"-Bewegung organisiert wurde.
Der Münchner Protest war einer von vielen in ganz Deutschland, darunter auch in Berlin. Die Veranstalter betonten, das Ziel der Aktion sei es, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen – mit der Begründung, dass sich kein politischer Führer über die gesetzliche Verantwortung stellen dürfe.
Weltweit beteiligten sich über 3.000 Städte an den koordinierten Demonstrationen. In allen 50 US-Bundesstaaten kam es zu Protesten, begleitet von internationalen Aktionen in Europa, Asien und darüber hinaus. Die Teilnehmer trugen Schilder und skandierten Parolen gegen Trumps Regierung.
Die "No Kings"-Proteste zählten zu den größten gleichzeitig stattfindenden Kundgebungen der letzten Jahre. Die Veranstaltungen in München und anderen Städten zeigten, wie breit der Widerstand gegen Trumps Politik ist. Die Organisatoren kündigten an, dass weitere Aktionen folgen könnten, sollten die politischen Bedenken unbeantwortet bleiben.






