Passau verdoppelt Ladepunkte für Elektroautos in Rekordzeit
Passau baut Ladeinfrastruktur für Elektroautos massiv aus
Passau hat den Ausbau seines Netzes an Ladestationen für Elektrofahrzeuge erfolgreich abgeschlossen. Mit der Installation von 58 neuen Ladepunkten bietet die Stadt nun eine flächendeckende Versorgung im gesamten urbanen Gebiet an. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Initiative zur Förderung der E-Mobilität im Rahmen des städtischen Klimaschutzplans.
Die jüngste Aufrüstung erfolgte in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Passau GmbH und der Energie Südbayern (ESB) GmbH. Gemeinsam richteten sie 19 neue Ladestationen ein, die insgesamt 40 zusätzliche Ladepunkte umfassen. Bereits zuvor verfügte Passau über 137 Stationen mit 252 Ladepunkten.
Die leistungsstärkste Anlage steht am Park+Ride-Platz an der Kapuzinerstraße: Dort sind zwei Schnellladesäulen an ein 450-kW-Netz angeschlossen. Auch an anderen zentralen Standorten wie dem Bahnhof, dem Klostergarten, der Heiliggeistgasse und dem Domplatz wurden neue Lademöglichkeiten geschaffen.
Einige Stationen sind zudem mit Schuko-Steckdosen für das Aufladen von E-Bikes ausgestattet. Privat betriebene Ladepunkte bleiben in der Verantwortung ihrer Betreiber, während die städtischen Stationen von den kommunalen Diensten gewartet werden.
Durch den Ausbau ist sichergestellt, dass Fahrzeughalter in ganz Passau Zugang zu Ladestationen haben. Mit den 58 zusätzlichen Punkten hat die Stadt ihre Infrastruktur für Elektrofahrzeuge deutlich gestärkt – ein wichtiger Schritt hin zu den langfristigen Zielen, Emissionen zu senken und nachhaltige Mobilität zu fördern.






