05 June 2026, 12:52

Olympiasieger Ole Bischof wird in Landshuts "Goldenes Sportbuch" aufgenommen

Olympische Judo-Meister besuchen das Rathaus

Olympiasieger Ole Bischof wird in Landshuts "Goldenes Sportbuch" aufgenommen

Der ehemalige Olympische Judochampion Ole Bischof ist in Landshut geehrt worden, nachdem er sich in das „Goldene Sportbuch“ der Stadt eingetragen hat. Der zweifache Medaillengewinner, der im nahegelegenen Abensberg lebt, besuchte das Rathaus, wo er von lokalen Amtsträgern empfangen wurde. Sein Besuch umfasste zudem ein besonderes Training mit Nachwuchsathleten sowie eine Besichtigung historischer Sehenswürdigkeiten.

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Im Rathaus von Landshut wurde Bischof bei seinem jüngsten Besuch von Bürgermeisterstellvertreter Dr. Thomas Haslinger und der Dritten Bürgermeisterin Jutta Widmann begrüßt. Die Vertreter der Stadt würdigten seine sportlichen Erfolge, bevor er sich in das „Goldene Sportbuch“ eintrug – eine Tradition für herausragende Sportler.

Während seines Aufenthalts erkundete der Judoka den prächtigen Festsaal des Rathauses. Besonders beeindruckten ihn die Wandgemälde, die die berühmte Landshuter Hochzeit darstellen – ein historisches Fest aus dem 15. Jahrhundert, das bis heute in der Stadtgeschichte gefeiert wird. Zudem erhielt er eine Einladung zum nächsten LaHo-Festival, das für den Sommer 2027 geplant ist.

Schon am Vormittag hatte Bischof am Hans-Carossa-Gymnasium eine Judotrainingseinheit geleitet. Die Schüler hatten dabei die Gelegenheit, von dem Olympischen Champion zu lernen, der Techniken aus seiner erfolgreichen Karriere vermittelte. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Goldmedaillengewinn in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking sowie Silber in derselben Kategorie bei London 2012.

Der Besuch stand im Zeichen der Würdigung Bischofs durch die Stadt Landshut, wo sein Name nun im „Goldenen Sportbuch“ verewigt ist. Nach der Inspiration lokaler Athleten und der Einladung zu künftigen kulturellen Veranstaltungen kehrte er nach Abensberg zurück. Sein Engagement für den Judo-Sport und die Gemeinschaft wird in der Region weiterhin gefeiert.

Quelle