20 April 2026, 10:12

Niederbayerns Schulen glänzen beim europäischen Schülerwettbewerb 2024

Cartoon-Illustration einer Strategie-Sitzung mit Menschen auf Stühlen, einige halten Papiere, mit Text auf dem Bild.

Niederbayerns Schulen glänzen beim europäischen Schülerwettbewerb 2024

Elf Schulen aus Niederbayern bei europäischem Schülerwettbewerb 2024 ausgezeichnet

Bei der Preisverleihung im Bürgerzentrum Kumhausen wurden die Landessieger des Europäischen Schülerwettbewerbs 2024 für ihre kreativen Projekte geehrt. Unter den ausgezeichneten Schulen befanden sich zwei aus Landshut, die das regionale Talent bei diesem Jahrgang besonders unter Beweis stellten.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stand das Thema "Europa (un)begrenzt", das sich mit der Idee von Grenzen in persönlichen und politischen Zusammenhängen auseinandersetzte. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit Fragen zu Limits auseinander – ob physischer, künstlerischer oder ideologischer Natur – und präsentierten ihre Visionen für die Zukunft Europas. Viele Projekte reflektierten persönliche Grenzen, durchbrachen kreative Barrieren und entwarfen neue Formen der Zusammenarbeit auf dem Kontinent.

Rainer Haselbeck und Olaf Heinrich führten durch die Veranstaltung, ehrten die Preisträger und betonten die Rolle junger Menschen bei der Gestaltung Europas. Haselbeck lobte die Arbeiten der Schüler als Beweis für die Energie und Innovationskraft des Kontinents. Heinrich hingegen unterstrich die Notwendigkeit, europäische Partnerschaften zu schützen und zu stärken.

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Ein Impulsvortrag von Georg Fath mit dem Titel "Der Geist Europas braucht Begeisterte" gab den Ton für den Abend vor. Im Anschluss diskutierte eine Podiumsrunde, wie junge Stimmen zum Aufbau eines geeinteren Europas beitragen können. Im Mittelpunkt standen dabei konkrete Wege, um Engagement und Führungsqualitäten bei Schülerinnen und Schülern zu fördern.

Die Feier stand ganz im Zeichen von Kreativität und Zukunftsdenken: Elf Schulen wurden für ihre Beiträge ausgezeichnet. Die prämierten Projekte zeigten, wie junge Köpfe Grenzen neu denken und Zusammenarbeit gestalten. Die Organisatoren hoffen, dass der Wettbewerb weitere Dialoge über die Zukunft Europas zwischen Schülern und Lehrkräften anregt.

Quelle