LINK-Netzwerk feiert Wachstum: 100 Start-ups und 700 Arbeitsplätze in zehn Jahren
Jonas SeifertLINK-Netzwerk feiert Wachstum: 100 Start-ups und 700 Arbeitsplätze in zehn Jahren
Das LINK-Netzwerk und sein Gründerzentrum blicken auf ein weiteres Jahr des Wachstums und Wandels zurück
Wahlen, Abschiede und ein Sommerfest haben in jüngster Zeit die Bedeutung der Organisation für Start-ups und Arbeitsplätze in der Region Landshut unterstrichen. In den vergangenen zehn Jahren hat die Initiative rund 100 junge Unternehmen gefördert und mehr als 700 Arbeitsplätze geschaffen.
Auf einer kürzlichen Vorstandssitzung präsentierten Maria Welsch und Melanie Dixon die neuesten Projekte und zukünftigen Pläne des Gründerzentrums. Gleichzeitig kam es zu wichtigen personellen Wechseln in der Führung: Prof. Dr. Martin Prasch von der Hochschule Landshut wurde als Vorstandsmitglied und Schatzmeister von LINK e.V. wiedergewählt. Ludwig Götz, Wirtschaftsförderer des Landkreises Landshut, übernahm den Posten des ersten Vorsitzenden, während Sebastian Thiel, stellvertretender Wirtschaftsförderer der Stadt Landshut, zum zweiten Vorsitzenden gewählt wurde.
Bei der Veranstaltung wurde zudem von Michael Luger und Sebastian Öllerer Abschied genommen. Beide hatten in den letzten fünf Jahren maßgeblich zur Entwicklung von LINK e.V. und der lokalen Start-up-Szene beigetragen. Ihre Verdienste wurden im Rahmen einer Rückschau auf die erreichten Fortschritte gewürdigt.
Das LINK Gründerzentrum in der Kiem-Pauli-Straße 8 war bereits im zweiten Jahr vollständig ausgelastet. Die hohe Nachfrage und die positiven Ergebnisse sicherten eine Anschlussförderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft. Wie Prof. Dr. Prasch betonte, rechtfertige der Erfolg des Netzwerks die weitere öffentliche Unterstützung.
Den Abschluss des Jahres bildete ein Sommerfest im LINK-Gebäude, das in lockerer Atmosphäre Raum für Vernetzung und Ideenaustausch zwischen Mitgliedern und Partnern bot.
Mit neuer Führung und gesicherter Förderung blickt das LINK-Netzwerk optimistisch in die Zukunft. Die Arbeit der letzten zehn Jahre hat 100 Start-ups und über 700 Arbeitsplätze in der Region hervorgebracht. Das jüngste Sommerfest und die Vorstandsneuwahlen unterstreichen das anhaltende Engagement für die Förderung lokaler Gründerinnen und Gründer.






