23 April 2026, 18:15

Landshuts Goldene Buch ehrt Italiens neuen Generalkonsul Sergio Maffettone

Altes Dokument mit der Aufschrift "Johann Wolfgang von Goethes Wiener Vertrag, 1777" in einem goldenen Rahmen mit einem Wappen.

Landshuts Goldene Buch ehrt Italiens neuen Generalkonsul Sergio Maffettone

Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz hat Italiens neuen Generalkonsul in München, Sergio Maffettone, mit der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt empfangen. Bei der feierlichen Zeremonie wurde die enge Verbindung zwischen Deutschland und Italien gewürdigt – auch langjährige Akteure des kulturellen Austauschs waren unter den Gästen.

An der Veranstaltung nahmen führende Vertreter der Landshuter Gesellschaft für Deutsch-Italienische Freundschaft teil. Paolo Annunziata, der seit 50 Jahren in Landshut lebt, begleitete Maffettone als konsularischer Korrespondent mit über vierzigjähriger Erfahrung. Annunziata zählt zu den Gründungsmitgliedern des Vereins aus dem Jahr 1985 und steht ihm bis heute als Präsident vor.

Bürgermeister Putz dankte Annunziata sowie der ehemaligen Stadträtin Margit Napf für ihr langjähriges Engagement. Napf, die früher als Vizepräsidentin der Gesellschaft fungierte, nahm gemeinsam mit den beiden Amtsträgern an der Feier teil.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Im Rahmen des Treffens tauschten sich Putz und Maffettone über die Bedeutung der deutsch-italienischen Beziehungen aus. Beide bekräftigten den Willen, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern weiter zu vertiefen. Maffettone, der aus Neapel stammt, trat sein Amt als Generalkonsul im Februar an und pflegt seitdem intensiv den Kontakt zu regionalen Gemeinschaften.

Die Eintragung in Landshuts Goldenes Buch unterstreicht die offizielle Anerkennung Maffettones in der Region. Gleichzeitig würdigte die Zeremonie das anhaltende Engagement der Landshuter Gesellschaft für Deutsch-Italienische Freundschaft. Diese Verbindungen stärken weiterhin die kulturellen und gesellschaftlichen Bande zwischen beiden Nationen.

Quelle