Justin Engel: Der 18-jährige Tennisstar zwischen Ruhm und peinlichen Trainer-Enthüllungen
Bert BiggenJustin Engel: Der 18-jährige Tennisstar zwischen Ruhm und peinlichen Trainer-Enthüllungen
Der 18-jährige Justin Engel ist als „Herausragender Nachwuchsathlet“ mit dem Bayerischen Sportpreis ausgezeichnet worden. Der aufstrebende Tennisstar sorgt bereits jetzt für Furore im deutschen Herrentennis – auch wenn er einräumt, dass es nicht einfach ist, sich an die mediale Aufmerksamkeit zu gewöhnen. Sein Trainer, der ehemalige Profispieler Philipp Kohlschreiber, plauderte kürzlich einige skurrile Details über seine Eigenheiten aus – Kommentare, die Engel peinlich fand.
Engel wird von Philipp Kohlschreiber trainiert, der nach seiner aktiven Karriere als Spieler zum Coach wurde. Kohlschreiber verriet zwei ungewöhnliche Marotten seines Schützlings: Engel inszeniert sich gerne im Fitnessstudio und verwendet einen speziellen Kamm für seine Frisur. Der Teenager relativierte diese Aussagen später und nannte sie übertrieben.
Mit gerade einmal 18 Jahren gilt Engel als einer der großen Hoffnungsträger des deutschen Tennis. Er teilt sich die Bühne mit Alexander Zverev, der derzeit beste Spieler des Landes. Beide gehören zu dem, was oft als der „Zirkus“ des deutschen Herrentennis bezeichnet wird – eine Gruppe hochkarätiger Athleten, die nationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Trotz seines frühen Erfolgs muss Engel noch lernen, mit dem Ruhm umzugehen. Die Auszeichnung mit dem Bayerischen Sportpreis festigt seinen wachsenden Ruf, doch er bleibt konzentriert darauf, sein Spiel weiter zu verbessern.
Der Preis unterstreicht Engels Potenzial als nächstes großes Talent des deutschen Tennis. Die lockeren Bemerkungen seines Trainers mögen dem jungen Spieler zwar peinlich sein, doch sie verleihen seinem öffentlichen Image eine persönliche Note. Während Zverev die Richtung vorgibt, steht Engel nun vor der Herausforderung, den Erwartungen gerecht zu werden – ohne dabei den Boden unter den Füßen zu verlieren.






