ID Logistics eröffnet neuen Last-Mile-Standort in Lichtenfels für effiziente Weißware-Auslieferung
Anto LehmannID Logistics eröffnet neuen Last-Mile-Standort in Lichtenfels für effiziente Weißware-Auslieferung
ID Logistics baut seine Aktivitäten in Deutschland aus und eröffnet im Oktober 2025 einen neuen Standort in Lichtenfels
Der Logistikdienstleister ID Logistics erweitert seine Präsenz in Deutschland mit einem neuen Standbein in Lichtenfels, das Mitte Oktober 2025 seinen Betrieb aufnehmen soll. Das Unternehmen investiert massiv in die IT-Infrastruktur und Netzwerkverkabelung der Anlage, die sich auf die Last-Mile-Auslieferung von Weißware spezialisieren wird.
Der Standort Lichtenfels ist bereits das zweite deutsche Logistikzentrum des Unternehmens, das sich auf Last-Mile-Dienste konzentriert – neben dem bestehenden Standbein im Hamburger Hafen. Auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern wird die Niederlage in zwei Schichten arbeiten, um die direkte Auslieferung von Produkten an Endkunden zu steuern. Dank seiner strategisch günstigen Lage bietet der Standort hervorragende Verkehrsanbindungen an wichtige Wirtschaftsregionen wie Nürnberg, Bamberg und Erfurt.
Diese Expansion folgt auf jüngste Investitionen in anderen deutschen Regionen. So hat ID Logistics in Hannover etwa 60.000 Quadratmeter Fläche in fünf Einheiten des Logistikparks Mittelweser Park gesichert. Gleichzeitig baut das Unternehmen in Kaiserslautern sein 40.000 Quadratmeter großes E-Fulfillment-Zentrum aus und plant, die Belegschaft dort bis Jahresende auf rund 200 Mitarbeiter zu erhöhen.
Robin Otto, Geschäftsführer von ID Logistics Deutschland, betonte, dass das Unternehmen seine Fähigkeiten im Bereich der E-Commerce-Logistik weiter gestärkt habe. Die neuen Standorte unterstreichen die Kapazität, Kunden von der Lagerung bis zur finalen Auslieferung umfassend zu unterstützen.
Der Standort Lichtenfels wird Teil des wachsenden Netzes von ID Logistics, zu dem auch die erweiterten Operations in Hannover und Kaiserslautern zählen. Mit Investitionen von über 100.000 Euro in IT-Aufrüstungen zielt das Unternehmen darauf ab, die Last-Mile-Dienste für die Distribution von Weißware effizienter zu gestalten. Die Ausweitung ist Teil der übergeordneten Strategie, die logistische Abdeckung in ganz Deutschland zu optimieren.






