Gefälschter Führerschein und Drogenfahrt: Münchner muss sich vor Gericht verantworten
Anto LehmannGefälschter Führerschein und Drogenfahrt: Münchner muss sich vor Gericht verantworten
Ein 30-jähriger Mann aus München wurde von der Polizei auf der Germeringer Straße in Krailling während einer Fahrt kontrolliert. Bei der routinemäßigen Überprüfung deckten die Beamten mehrere Verstöße auf, die nun zu schweren Vorwürfen gegen ihn führen.
Der Vorfall begann, als Verkehrspolizisten den Fahrer wegen eines nicht näher bezeichneten Vergehens anhielten. Auf Aufforderung konnte er keinen gültigen Führerschein vorlegen. Stattdessen fanden die Beamten in seiner Brieftasche einen italienischen Führerschein – der sich später als Fälschung herausstellte.
Weitere Kontrollen ergaben, dass der Mann zum Zeitpunkt der Kontrolle unter dem Einfluss von Marihuana stand. Die Behörden bestätigten, dass das Dokument gefälscht war und er keine Berechtigung zum Führen eines Kraftfahrzeugs besaß.
Infolgedessen muss er sich nun in mehreren Punkten strafrechtlich verantworten. Dazu zählen Fahren ohne Führerschein, Urkundenfälschung und Drogenfahrt unter Einfluss von Betäubungsmitteln.
Der Fall wurde der Staatsanwaltschaft zur Anklageerhebung vorgelegt. Bei einer Verurteilung drohen dem Mann für jeden Verstoß separate Strafen, darunter Geldbußen, der Entzug der Fahrerlaubnis sowie mögliche Freiheitsstrafen. Die Polizei wies darauf hin, dass Urkundenfälschung und Drogen am Steuer schwerwiegende rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.






