Fürths Abstiegsangst: Kann das Heimspiel gegen Münster die Wende bringen?
Jonas SeifertFürth strebt den 'Siegerweg' an, hat aber weiterhin Personalprobleme - Fürths Abstiegsangst: Kann das Heimspiel gegen Münster die Wende bringen?
SpVgg Greuther Fürth kämpft um die Form vor dem Heimspiel gegen Preußen Münster
Die SpVgg Greuther Fürth steckt in einer Krise und sucht vergeblich nach Beständigkeit, während das Team sich auf das bevorstehende Heimspiel gegen Preußen Münster vorbereitet. Mit vier Niederlagen in den letzten fünf Partien rutschte die Mannschaft auf den Relegationsplatz ab. Trotz der jüngsten Rückschläge gibt sich Cheftrainer Thomas Kleine vor dem Freitagsspiel (18:30 Uhr MEZ / Sky) optimistisch.
Zuletzt musste Fürth am vergangenen Wochenende in Paderborn eine Niederlage einstecken. Die Pleite besiegelte den Abstieg in die Abstiegszone nach fünf Spielen ohne Sieg. Auch die Defensive bereitet Sorgen: Mit 30 Gegentoren weist die Mannschaft die schlechteste Bilanz der 2. Bundesliga auf.
Die Personalsituation verschärft die Probleme zusätzlich – sieben Spieler fallen aus. Verletzungen, Länderspieleinberufungen und eine Sperre schmälern die Aufstellungsmöglichkeiten. Dennoch betont Kleine, dass das Team zu Hause die Wende schaffen kann.
Der Trainer pocht auf eine stabilere Abwehrleistung. Gegen Münster will Fürth die Negativserie beenden und sich aus dem Abstiegsstrudel befreien.
Das Spiel am Freitag bietet die Chance, den Abwärtstrend zu stoppen und neues Selbstvertrauen zu tanken. Ein Sieg würde die Mannschaft vorerst aus der akuten Abstiegsgefahr bringen. Doch um die Saison noch zu retten, muss die Defensive dringend Standfestigkeit beweisen.






