Fürth steht Kopf: Verkehrs-Chaos durch das Franken-Derby am Sonntag
Großes Fußball-Derby sorgt am Wochenende für Verkehrsbehinderungen in Fürth
Das Zweitliga-Duell zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg findet am Sonntag, 3. Mai, im Sportpark Ronhof Thomas Sommer statt – mit erheblichen Auswirkungen auf Verkehr und öffentlichen Nahverkehr. Die Behörden warnen vor Verzögerungen, Straßensperrungen und Umleitungen im Busverkehr, die bereits am frühen Morgen beginnen und bis in den Nachmittag andauern werden.
Ab 8:00 Uhr wird die Buslinie 179 in beide Richtungen über die Erlanger Straße und die Seeackerstraße umgeleitet. Fahrgäste, die in die Rudolf-Schiestl-Straße möchten, müssen stattdessen die Ersatzhaltestellen an der Seeackerstraße nutzen. Die übliche Haltestelle Storchenstraße entfällt während der Umleitung.
Rund um das Stadion an der Laubenweg gilt ein strenges Sicherheitsperimeter. Parkverbote werden in der Mauerstraße, der Alten Reutstraße sowie in allen Straßen innerhalb der Sperrzone ausgewiesen, zu der auch die Kronacher Straße, Storchenstraße, der Frankenschnellweg, die Erlanger Straße und die Poppenreuther Straße zählen.
Fünf Bushaltestellen – Flurstraße, Alte Reutstraße, Stadion, Storchenstraße sowie die reguläre Haltestelle Kronacher Straße – fallen für den gesamten Tag aus. Am Nachmittag könnte zudem die Linie 177 umgeleitet werden: Fahrten in Richtung Rudolf-Schiestl-Straße würden dann bereits an der Kronacher Straße enden.
Zusätzliche Behinderungen sind durch Fanhaufen vor und nach dem Spiel zu erwarten. Geplante Marschrouten führen unter anderem über die Kapellenstraße, Henri-Dunant-Straße, die Ludwigbrücke, die Erlanger Straße, die Poppenreuther Straße und den Laubenweg. Mit erheblichen Verkehrsstaus ist ab etwa 8:30 Uhr zu rechnen; die Einschränkungen im Verkehr dauern voraussichtlich bis in den Nachmittag an.
Das Derby wird den Verkehr in Fürth am Sonntag stark beeinträchtigen. Straßensperrungen, Parkbeschränkungen und Busumleitungen bleiben bis in die späten Stunden bestehen. Anwohner und Besucher werden aufgefordert, mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen oder Ausweichrouten zu wählen.






