FC Augsburg setzt auf Neuanfang im Pokal gegen Bochum nach Leipzig-Debakel
Jonas SeifertFC Augsburg setzt auf Neuanfang im Pokal gegen Bochum nach Leipzig-Debakel
FC Augsburg plant Änderungen für das DFB-Pokal-Zweitrundenspiel gegen den VfL Bochum
Nach der deutlichen 0:6-Niederlage in der Bundesliga gegen RB Leipzig will der FC Augsburg im Pokal mit einer frischen Herangehensweise zurückschlagen. Trainer Sandro Wagner betont, wie wichtig es sei, aus den jüngsten Rückschlägen zu lernen – ohne dabei die Bedeutung des Pokalwettbewerbs zu vernachlässigen.
Die auffälligste Veränderung gibt es im Tor: Nediljko Labrović wird Stammkeeper Finn Dahmen ersetzen, der in der Liga weiterhin die erste Wahl bleibt. Wagners Entscheidung spiegelt die Strategie des Vereins wider, zwischen Mannschaftsrotation und den Anforderungen im Wettbewerb eine Balance zu finden.
Kapitän Jeffrey Gouweleeuw fällt weiterhin verletzungsbedingt aus. Dafür kehrt Mert Kömür nach einer krankheitsbedingten Pause ins Team zurück. Seine Rückkehr bringt Erfahrung in die Mannschaft, die sich auf das Pokalspiel vorbereitet.
Trotz der jüngsten Niederlage hebt Wagner die Fortschritte der letzten vier Wochen hervor. Sein Fokus liegt darauf, die jungen Spieler zu schützen und zu fördern, während sie sich schnell anpassen müssen. Der DFB-Pokal hat für Augsburg eine besondere Bedeutung – und der Trainer macht klar, dass man den Gegner aus Bochum keinesfalls unterschätzen wird.
Mit einer Mischung aus personellen Anpassungen und neuem Elan geht Augsburg in die Partie. Die Rückkehr Kömürs und der Wechsel im Tor deuten auf eine taktische Neuausrichtung nach dem Leipzig-Debakel hin. Die Leistung des Teams wird zeigen, ob die Lehren aus den letzten Spielen erfolgreich umgesetzt wurden.






