Eliza Labs revolutioniert Web3 mit No-Code-KI-Agenten auf auto.fun
Eliza Labs stellt auto.fun vor – eine neue No-Code-Plattform für KI-Agenten in Web3-Anwendungen
Das Unternehmen Eliza Labs hat auto.fun auf den Markt gebracht, eine innovative No-Code-Plattform, mit der Nutzer ohne Programmierkenntnisse eigenständige KI-Agenten für Web3-Anwendungen erstellen und einsetzen können. Zu den ersten Nutzern zählen Projekte wie FightFi und Astra, die die Plattform bereits aktiv einsetzen.
Ziel von auto.fun ist es, KI und Web3-Technologien durch den Abbau technischer Hürden zugänglicher zu machen. Nutzer können Agenten entwickeln, die mit sozialen Medien, dezentralen Finanzen (DeFi) und anderen blockchainbasierten Diensten interagieren. Da die Plattform Open Source ist, können Entwickler und Anwender nachvollziehen, wie die Agenten funktionieren und wie Daten verarbeitet werden.
Eliza Labs, das Team hinter dem KI-Agenten-Framework ai16z, hat in auto.fun zudem Bildungsfunktionen integriert. Diese helfen Nutzern, die Fähigkeiten ihrer Agenten besser zu verstehen und fundiertere Entscheidungen über deren Einsatz zu treffen. Das Token-Modell der Plattform, das als „fairer als fair“ beschrieben wird, nutzt eine Bonding-Kurve, die es Projektteams ermöglicht, bis zu die Hälfte ihrer Tokens vor dem öffentlichen Handel zu sichern.
Die auf auto.fun erstellten Agenten können Aufgaben in verschiedenen Web3-Umgebungen übernehmen. Die Flexibilität und Transparenz des Systems sollen die breitere Nutzung von KI-gestützter Automatisierung in Blockchain-Anwendungen fördern.
Der Start von auto.fun könnte die Art und Weise verändern, wie Unternehmen und Privatpersonen KI in dezentralen Systemen einsetzen. Durch den No-Code-Ansatz und die Open-Source-Struktur werden die Einstiegshürden für neue Nutzer gesenkt. Das Token-Modell und die integrierten Lernhilfen unterstützen zusätzlich die Verbreitung im Web3-Bereich.






