12 April 2026, 06:13

EHC Klostersee erleidet zwei klare Eishockey-Niederlagen an einem Wochenende

Eishockeyspiel in einer großen Arena zwischen den St. Louis Blues und Detroit Red Wings, mit Zuschauern auf den Sitzplätzen und Stehplätzen in der Nähe der Eisfläche umgeben von einem Zaun und Metallrahmen, unter einem Dach mit Deckenlampen und einem Anzeigebildschirm.

EHC Klostersee erleidet zwei klare Eishockey-Niederlagen an einem Wochenende

EHC Klostersee kassiert zwei deutliche Niederlagen am Wochenende

Der EHC Klostersee musste am Wochenende zwei herbe Schlappen einstecken: Zunächst unterlag das Team dem ESV Königsbrunn mit 2:6, bevor es gegen die Landsberg Riverkings ein 1:6 setzte. Besonders im zweiten Spiel hatte die Mannschaft sichtbare Probleme, mit dem Tempo der Gegner mitzuhalten. Defensive Schwächen und verpasste Torchancen kosteten die Mannschaft letztlich die Partie.

Das Spiel gegen die Landsberg Riverkings begann für Klostersee denkbar schlecht. Bereits in den ersten zwei Minuten des zweiten Drittels lag das Team mit 0:4 zurück – die Abwehr fand keine Antwort auf die präzisen Angriffe der Gäste. Mannschaftskapitän Tobias Wedl bezeichnete die erste Spielperiode seiner Mannschaft später als "perfekt" und betonte damit die frühe Überlegenheit seines Teams.

Da sich Arnaud Eibl verletzte, musste Klostersees Cheftrainer Thomas Vogl seine übliche Rotation mit vier Reihen anpassen. Zwar schuf sein Team mehr Torchancen, doch vor dem gegnerischen Tor fehlte es an der nötigen Ruhe. Die Riverkings hingegen kombinierten mit präzisen Pässen, fanden mühelos Mitspieler in gefährlichen Positionen und setzten Klostersee ständig unter Druck.

Erst im letzten Drittel zeigte der EHC seine beste Phase – ausgelöst durch den Treffer von Luka Kauppila. Doch jede Hoffnung auf ein Comeback verflog, als Landsberg mit dem 5:1 die Führung wiederherstellte. Am Ende hatten die Riverkings in allen Belangen die Oberhand behalten, bestimmten Tempo und Intensität der Partie.

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Mit zwei Niederlagen in Folge bleibt Klostersee kaum Zeit zur Erholung. Das nächste Spiel wird zeigen, ob die Mannschaft ihre defensiven Schwächen beheben und ihre Chancenverwertung effizienter gestalten kann. Die Landsberg Riverkings hingegen gehen mit Selbstvertrauen aus einer souveränen Vorstellung in die nächsten Aufgaben.

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