Augsburger verliert sechsstelligen Betrag durch Krypto-Betrug mit falschen Renditeversprechen
Bert BiggenAugsburger verliert sechsstelligen Betrag durch Krypto-Betrug mit falschen Renditeversprechen
Ein Mann aus dem Raum Augsburg hat einen niedrigen sechsstelligen Betrag verloren, nachdem er auf einen Betrug mit Krypto-Investitionen hereingefallen ist. Unbekannte Betrüger gaben sich als Anbieter für Geldanlagen aus und lockten ihn mit Versprechungen hoher Renditen.
Das Opfer stieß zunächst über eine Internetwerbung in sozialen Medien auf das betrügerische Schema. Nach der Kontaktaufnahme mit den vermeintlichen Mitarbeitern über einen Messengerdienst tätigte er mehrere Überweisungen auf Krypto-Konten. Die Betrüger hatten ihm hohe Gewinne zugesichert, doch eine Auszahlung blieb aus.
Als der Mann bemerkte, dass er Opfer eines Betrugs geworden war, erstattete er Anzeige bei der Polizei. Die Behörden warnen seitdem die Öffentlichkeit, bei Anlageangeboten besonders vorsichtig zu sein.
Die Polizei rät, vor einer Geldanlage den Firmensitz und die rechtliche Stellung eines Unternehmens zu prüfen. Zudem sollte man sich nicht zu überstürzten Entscheidungen drängen lassen und Anbietern misstrauen, die Investoren unter Druck setzen. Weiterhin empfehlen die Beamten, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen genau zu lesen und bei unklaren Punkten nachzufragen.
Der finanzielle Gesamtverlust des Mannes bleibt im niedrigen sechsstelligen Bereich. Die Polizei ruft potenzielle Anleger weiterhin dazu auf, unrealistischen Gewinnversprechen skeptisch gegenüberzustehen. Nur seriöse und geprüfte Anbieter sollten mit Geld vertraut werden.






