03 April 2026, 08:11

Allach-Untermenzing bekommt neuen Mobilitätsplan für bessere Verkehrsanbindung

Schwarz-weiß-Foto einer belebten Münchner Stadtstraße mit Fußgängern, Fahrzeugen und Gebäuden, Bäumen im Hintergrund und Text unten.

Allach-Untermenzing bekommt neuen Mobilitätsplan für bessere Verkehrsanbindung

Münchens Stadtteil Allach-Untermenzing erhält neuen Mobilitätsplan für bessere Verkehrsverbindungen

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Im Münchner Stadtteil Allach-Untermenzing entsteht ein neuer Mobilitätsplan, der die Fortbewegung im Viertel verbessern soll. Federführend ist das städtische Mobilitätsreferat (MOR), das den Fokus auf Fußverkehr, Radfahren und den öffentlichen Nahverkehr legt. Anwohner haben bereits ihre Vorschläge eingebracht – darunter Forderungen nach besseren Radwegen und Busverbindungen.

Das Projekt startete mit Ideen aus der Bevölkerung, etwa nach einer Expressbus-Linie nach Pasing oder der Aufwertung des lokalen ÖPNV-Angebots. Zudem wurden neue Radwege gefordert, insbesondere entlang der Goteboldstraße, sowie Verbesserungen an der Kreuzung Ludwigsfelder Straße/Eversbuschstraße. Weitere Anregungen betrafen den Ausbau von Radspuren und Carsharing-Angeboten.

Als nächster Schritt folgt eine zweite Bürgerbefragung, die vom 6. Oktober bis 2. November läuft. In dieser Phase können Anwohner die vorgeschlagenen Maßnahmen nach Priorität bewerten. Die Abstimmung ist online unter unser.muenchen.de oder persönlich am 21. Oktober am Oertelplatz möglich.

Nach Abschluss der Umfrage wird das endgültige Mobilitätskonzept erarbeitet. Es soll eine klare Strategie für die Umsetzung der Änderungen enthalten, wobei der Stadtrat das letzte Wort hat. Für 2026 ist zudem eine öffentliche Informationsveranstaltung geplant, um die Bürger über den Stand der Dinge zu unterrichten.

Ziel des neuen Konzepts ist es, die Fortbewegung in Allach-Untermenzing schneller, sicherer und umweltfreundlicher zu gestalten. Sobald der Plan beschlossen ist, wird er als Grundlage für künftige Verbesserungen im Rad-, Fuß- und Nahverkehr des Stadtteils dienen. Welche Maßnahmen schließlich umgesetzt werden, entscheidet der Stadtrat.

Quelle