172 km/h in der 100er-Zone: Motorradfahrer zahlt 1.200 Euro Strafe nach brutaler Raserei
Bert Biggen172 km/h in der 100er-Zone: Motorradfahrer zahlt 1.200 Euro Strafe nach brutaler Raserei
Bayerische Polizei verhängt hohes Bußgeld gegen jungen Motorradfahrer nach extremer Raserei
Die Polizei in Bayern hat einen jungen Motorradfahrer mit einem hohen Bußgeld belegt, nachdem er mit mehr als 70 km/h über dem erlaubten Tempo geblitzt wurde. Der Vorfall ereignete sich während einer gezielten Verkehrskontrolle am 22. März 2026 in der Nähe von Fünfstetten. Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth hatten an der Kreisstraße DON 20 Kontrollen eingerichtet, um Verkehrsverstöße zu überwachen.
Bei der Aktion wurden insgesamt 68 Fahrzeuge wegen verschiedener Verstöße beanstandet. Darunter befanden sich 17 Motorräder – gegen 15 Fahrer wurden Anzeigen erstattet, zwei erhielten eine Verwarnung.
Ein 22-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Donau-Ries war mit seinem Kawasaki-Motorrad in einer 100er-Zone mit 172 km/h unterwegs. Als Konsequenz musste er ein Bußgeld von 1.200 Euro zahlen, erhielt ein zweimonatiges Fahrverbot und bekam zwei Punkte in Flensburg.
Die Behörden erinnerten in diesem Zusammenhang alle Motorradfahrer daran, die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. Zudem betonten sie die Bedeutung einer verantwortungsvollen Fahrweise, um Unfälle zu vermeiden und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Die Kontrollmaßnahme unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, Raserei in ländlichen Gebieten einzudämmen. Die gegen den Fahrer verhängten Sanktionen dienen als Warnung an andere, welche schweren Folgen die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeiten haben können. Die Polizei wird die Straßen weiterhin genau überwachen, um die Einhaltung der Verkehrsregeln zu verbessern.






